Die Notsituation in Burma
Rund 48 Milionen Menschen leben im südostasiatischen Burma, das sich seit einigen Jahren offiziell Myanmar nennt. Die durchschnittliche Lebenserwartung beträgt 61 Jahre, die Bevölkerung wächst jährlich um etwa 1,2 Prozent. Die Kindersterblichkeit ist hoch: Von eintausend Säuglingen sterben 75 kurz nach der Geburt, jedes zehnte Kind erlebt seinen fünften Geburtstag nicht.
Im Jahr 1948 wurde Burma unabhängig von Grossbritannien und galt als reichster und wirtschaftlich stärkster Staat Südostasiens. Doch bald strebten erste Minderheiten gewaltsam nach Eigenständigkeit und 1962 stürtze schliesslich das Militär die demokratische Ordnung.
Die Ziele
- Ganzheitliche Hilfe für Körper und Seele
- Kinder aus Bedrohungssituationen in eine friedliche Zukunft führen
- Aufbau und Förderung eigenständiger und unabhängiger Gemeinschaft
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